Ein Weltmeister des Blechs trifft auf eine Fee der Stimme: Matthias Schriefl und Tamara Lukasheva bringen mit „Matria“ ein Programm in die JazzLounge, das Grenzen spielerisch auflöst.
Süddeutsche Volksmusik — Jodler, Almlieder, Zwiefache — begegnet ukrainischer Liedkultur. Ein groovendes Alphorn trifft auf den Gesang der Karpaten, virtuose Bläserkunst auf eine wandlungsfähige Stimme, Tradition auf Improvisation, Freiheit und Humor.
Matthias Schriefl, der aus dem Allgäu stammende Tausendsassa an Trompete, Flügelhorn, Alphorn, Euphonium, Tuba, Akkordeon und Stimme, verbindet musikalische Virtuosität mit schrägem Witz und großer Spielfreude. An seiner Seite: Tamara Lukasheva, Sängerin und Musikerin aus Odessa, deren stimmliche Ausdruckskraft von Opernerfahrung, Jazzfreiheit und ukrainischer Folklore geprägt ist.
„Matria“ ist ein abenteuerlicher Culture-Clash in Noten: farbenfroh, überraschend, beseelt, kämpferisch, verspielt und voller großer Gefühle.
„Bergmusik, die beim Zuhörer den schönsten Echo auszulösen vermag.“
— Ssirus W. Pakzad, Jazzthing
„Matria ist eine Überraschung, ein abenteuerlicher Culture-Clash, ein Spielplatz für zwei hochtalentierte, weltoffene Originelle.“
— Concerto, Österreich